Content-Management
CMS – welches nehme ich nur?
Grundsätzlich muss ein Redaktionssystem leistungsstark sein. Content Management Systeme wie Joomla! 1.5 und Typo3 sind dies. Sie verwalten den Inhalt Ihrer Website ausgesprochen pflegeleicht und übersichtlich, sind einfach bedienbar und von hoher Flexibilität. Auch ohne große Vorkenntnisse kann beispielsweise jeder mit Joomla! arbeiten. Aus unserer Sicht der größte Vorteil gegenüber Typo3, das vor allem für große Projekte geeignet ist und einer intensiven Schulung bedarf. Manche sprechen von Monaten. Extreme Stabilität und Möglichkeiten ohne Ende zeichnen hingegen beide Content-Management-Systeme aus. Joomla! hat jedoch den Pluspunkt, dass es für ein Start-Up genauso optimal einsetzbar ist wie für einen Mittelständler oder internationalen Player. Denn es wächst mit den Ansprüchen seiner Anwender.

Der weitere Vorteil von Joomla! und anderen CMS-Systemen wie Typo3 ist deren Plattformunabhängigkeit. Damit sind sie überall einsetzbar und auch von jedem Ort auf dieser Welt zu pflegen . Zudem können Sie von mehreren Administratoren und Moderatoren gepflegt und individuelle Rechte vergeben werden. Internetseiten, die mit einem CMS betrieben werden, sind im Gegensatz zu „statischen“ Internetseiten keine starren Gebilde, sondern leben. Durch den modularen Aufbau sind sie flexibel und jederzeit auf Ihre Bedürfnisse anpassbar.
Positiv ist bei Joomla! außerdem, dass es lizenzfrei am Markt zu bekommen ist und dass es sich an die Bedürfnisse und Expansionspläne eines Kunden anpasst. Mit Joomla! wird die Pflege Ihrer Website und Ihres Intranets zum Kinderspiel, das schlicht Spaß macht. Für den Einsatz von Typo3 müssen Sie dafür etwas mehr üben.
Neben den beiden genannten, gibt es noch eine Reihe weiterer Redaktionssysteme wie z. B. Drupal, WordPress (Blogsoftware), REDAXO, Contrexx, plone CMS, Contao (ehemals TYPOlight), CMS Made Simple, MODx & XOOPS die am Markt ihre Anwender gefunden haben. Jedoch stoßen manche bei intensiver Nutzung oder speziellen Anfordernissen ihrer Website-Betreiber an ihre Grenzen und sind dann weder einfach zu pflegen, noch leicht zu programmieren und damit auch schwer individuell weiter zu entwickeln. Letztlich können sie dadurch kostenintensiver werden.
Grundsätzlich gesehen, sollten Sie für die schematische CMS-Pflege Ihrer Homepage auf einen modularen Aufbau und eine gute Skalierbarkeit Ihrer Seiten achten. Damit Sie einfach, schnell, unabhängig vom Design und Layout Ihres Internettauftrittes dessen Inhalte aktualisieren und Bilder gut hochladen können. Selbst, wenn Ihre Website bereits Portal-Charakter erreicht hat. Webmaster und Administratoren lieben Joomla! Und Sie?
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